Ein gutes, neues Jahr!

Mit diesem Wunsch verabschieden wir uns in den letzten Tagen des alten Jahres. Ob an der Kasse im Supermarkt, beim Nachbarn am Gartenzaun oder bei den anderen Eltern aus der Schule der Kinder. Was am neuen Jahr gut sein wird, zeigt sich, wenn es herum ist. So häufen sich auch die Jahresrückblicke in diesen Tagen und oft entdeckt man dann etwas Gutes, was man nicht erwartet hat. Meistens macht es jedoch grosse Mühe, jenes Gute im Rückblick zu suchen. Der Jahreswechsel – sei es zum eigenen Geburtstag oder eben gerade in diesen Tagen, bringt mit sich, dass wir unser Verhältnis zur Zeit betrachten. Wir schauen zurück und hoffen nach vorn.…

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Pilotprojekt ein toller Erfolg

Auch wenn die Crew klein war, das Seeminar zeigte nicht nur äusserlich Tiefgang.
Unsere Segelreise rund um Rhodos stand ganz im Zeichen von Lernerfahrungen rund um Führung und Zusammenarbeit. Die MotivStrukturAnalyse MSA(r) gab wertvolle Hinweise auf das Verhalten der Teilnehmer. Wo steigt und sinkt die Verantwortungsbereitschaft? Wer spielt sich wann und wie in den Vordergrund? Woraus schöpfen wir Leistungsreserven, auch bei wenig Schlaf und stürmischer See?
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Führungskräfteentwicklung mit der MSA

Wie setzt man dieses Power-Tool in FKE-Prozessen ein? Diese Frage bearbeiteten wir in einem Workshop mit MSA-Beratern für die emesa-gmbh in Wiesbaden. Dabei wird deutlich: Mit der MSA heben sich die klassischen Führungsstile auf. Man versteht die Sinnhaftigkeit des einen oder anderen Stils, erkennt jedoch gleichzeitig, an welche Grenzen er stößt und wo er seine Leistungsfähigkeit verliert. Führen geht nicht über Stile, sondern über Menschen!

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Ankommen in einer neuen Organisation

Erste Gespräche im neuen Unternehmen – wie verhalte ich mich?

Ein Teilnehmer hat mir diese Frage in einem Workshop gestellt. Dazu hat er folgendes Bild aufgemalt:

2013-07-04 17.32.16 In meinem neuen Unternehmen werde ich drei Mitarbeiterinnen führen. Diese stehen für die drei Bereiche PR, Vertrieb und Marketing.
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Marketing-Projekte – Rückmeldung einer Teilnehmerin

Referenz:

Sehr geehrter Herr Keser-Wagner,

nach ihrem Workshop „Marketing-Projekte“ bin ich sehr motiviert an die Umsetzung des Gelernten gegangen. Und es zeigten sich schnell wesentliche Erfolge. Diese drücken sich für mich in der Zusammenarbeit mit den Kollegen in einer deutlich besseren Konfliktmoderation und viel klareren Absprachen aus. So konnte ich den Konflikt mit einem Kollegen sehr gut beilegen und fand im Bereich der Projektarbeit gerade heute wieder Anerkennung meines Vorgesetzten. Meine Fragen seien nun viel konkreter und die vorgeschlagenen Wege mit klaren Vorstellungen von den Umsetzungsmöglichkeiten. Die Kunst, die richtigen Fragen zu stellen, lässt sich demnach lernen und führt insgesamt zu klareren Absprachen und deutlicherer Verantwortungsbereitschaft auf beiden Seiten der Absprachen.

Ganz herzlichen Dank, ich werde Sie gerne weiterempfehlen.
Hien Nguyen
Projektmanagerin
GETTINGS GmbH

 

Wenn Phase und Gleichzeitigkeit übereinander gelegt wird

Wenn Phase und Gleichzeitigkeit übereinander gelegt wird

Einerseits haben wir oft das Bedürfnis, etwas nach Plan zu machen. Der Plan hilft uns zur Konzentration auf den nächsten Schritt. Er Fokussiert und lässt uns Entscheidungen leichter treffen.
Andererseits wissen wir um die Eventualitäten, die Zufälle und Einflüsse durch unvorhergesehenes.
Darüber hinaus bestehen gute Gespräche gerade darin, dass sie springen können und den Gedankengängen der Teilnehmenden so folgen, dass die Zusammenhänge sich in Schleifen immer weiter verdichten.

Lex Bos ist es zu verdanken, dass wir diese Flexibilität in seinem dynamischen Modell bedienen können.
Den Phasen von C. Otto Scharmer ist es zu verdanken, dass wir Strukturen in Prozessen bekommen, die zielführend sind.

Im 8×8 werden beide Modelle übereinander gelegt.

Eine Beschreibung des Modells im Kontext von Führungsfragen finden sie hier: 8×8 – ein kurzer Artikel