Führungskräfteentwicklung mit der MSA

Wie setzt man dieses Power-Tool in FKE-Prozessen ein?

Diese Frage bearbeiteten wir in einem Workshop mit MSA-Beratern für die emesa-gmbh in Wiesbaden. Dabei wird deutlich: Mit der MSA heben sich die klassischen Führungsstile auf. Man versteht die Sinnhaftigkeit des einen oder anderen Stils, erkennt jedoch gleichzeitig, an welche Grenzen er stößt und wo er seine Leistungsfähigkeit verliert. Führen geht nicht über Stile, sondern über Menschen!

Die Begegnung mit mir selbst als Führungskraft und mit dem Mitarbeiter als Geführtem in den Facetten der Motivausprägungen erlebbar machen. Das war ein Ziel dieses Workshops. Denn um eine Verhaltensänderung zu ermöglichen, geht es ums Üben und um das Erkennen der Komplexität von Persönlichkeit, ohne in einem Sumpf von Informationen zu ertrinken.

Unter welcher Führungsprespüektive werden die Motivausprägung hier zusortiert?

Unter welcher Führungsprespüektive werden die Motivausprägung hier zusortiert?

Konkrete Übungsbeispiele wurden gezeigt und selbst erarbeitet. Wie begegnet man den Ausprägungen des Macht-Motivs? Wie denen des Wissens-Motivs? Wie begegnet man Kombinationen daraus? Welche Übungen entstehen unter welchen Fragestellungen?

Ganz auf die Bedürfnisse der Teilnehmenden ausgerichtet, wurden Lösungsstrategien erarbeitet und diskutiert. Alles vor dem Hintergrund der eigenen MSA.

Drei Tage später trafen die ersten Rückmeldungen ein:

… habe die Methodik im Akquisegespräch genutzt und ich fand, das es sehr gut funktioniert hat und zur Klarheit sehr gut beigetragen hat.

 

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